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20.10.2015

Krisenstab informiert Feuerwehr und Katastrophenstab

Der Landkreis hat die Feuerwehren und die Vertreter des Katastrophenschutzstabes über die aktuelle Flüchtlingssituation im Landkreis Hildesheim informiert.
Über 35 Vertreter sind der kurzfristigen Einladung von Helfried Basse, zuständiger Dezernent und Krisenstabsleiter, gefolgt.
Detailliert berichtete Helfried Basse über die Belegung der Notaufnahmeeinrichtungen in Sarstedt und Hildesheim, der Unterbrinung der im Asylbewerberleistungsbezug stehenden Flüchtlinge, für die die Kreisverwaltung zuständig ist, sowie über die Unterbringung von 140 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die durch das Jugendamt gesondert betreut werden müssen.
Außerdem berichtet er, dass zwei weitere Züge in dieser Woche in Elze ankommen und dass mit Abwicklung des 12. Zuges nun endlich erstmal Schluss sein müsse. Die ehrenamtlichen Helfer haben hervorragende Arbeit geleistet und sind bis an ihre Grenzen gegangen. "Zwischen Salzburg und Uelzen gibt es viele Bahnhöfe, da müssen nicht immer nur wir herangezogen werden.", so Basse.
Er bedankte sich bei allen Helfern und Helferinnen für die geleistete Arbeit und versprach, dass der Kreis sie nicht im Stich lassen würde. "In dieser Situation zeigt sich, wie wichtig es war, dass wir in den vergangenen Jahren den Katastrophenschutz verstärkt ausgebaut haben!", so Basse.


Vertreter der Hilfsorganisationen, der Feuerwehr, der Polizei und der Kreisverwaltung (lps)